Trend E-Commerce: Markteintritt China lohnt sich!

Im Jahr 2012 hat der chinesische E-Commerce Sektor einen Rekordumsatz verzeichnet: 242 Millionen Chinesen haben im Internet eingekauft. Pro Person wurden dabei durchschnittlich 822 Euro ausgegeben. Damit stellt das Shoppen online bereits einen Anteil von ca. 7 Prozent an Chinas Einzelhandel. Und das Ende nach oben ist noch lange nicht in Sicht: Mit 564 Millionen Online-Usern stellt China die weltweit größte Internetbevölkerung dar.

Trend: E-Commerce in China

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Durch die Urbanisierung und die Industrialisierung ergeben sich in China große Weiterentwicklungs-potentiale für den E-Commerce. Das Online-Business stimuliert den Verbraucherkonsum, denn der Online-Handel ermöglicht Flexibilität, ein größeres Angebot und internationale Marken. Zudem wächst durch die wirtschaftliche Entwicklung der kaufkräftige Mittelstand Chinas, der gerne sein Geld mit Online-Shopping ausgibt. Darum wird der Online-Einkauf immer wichtiger: Prognosen berechnen für 2013 einen Anstieg der Ausgaben für den Online-Handel in China. Bei erwarteten Wachstumsraten von jährlich über 20% sollen 2013 ca. 177 Milliarden Euro ausgegeben werden. 2015 wird die Grenze von 400 Milliarden Euro erreicht. Damit überholt die chinesische Bevölkerung sogar die amerikanischen Verbraucher. Das der chinesische E-Commerce Riese ‚Alibaba Group‘ das am meisten bewunderte Unternehmen Chinas ist, zeigt, dass der Online-Handel zukünftig weiterhin schnell wachsen wird.

Deutschland als interessanter Handelspartner für China Business

China ist nach den USA weltweit an Platz zwei der größten Waren-Importeure. Gerade für deutsche Unternehmen erschließt sich somit ein sehr interessanter Markt. Denn die chinesische Bevölkerung kauft im Jahr deutsche Produkte im Wert von circa 120 Milliarden Dollar. Deutschland ist demnach für China der sechstwichtigste Handelspartner weltweit.

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Online-Kanäle des E-Commerce in China

Die uns in Deutschland geläufigen relevanten Kanäle für E-Commerce sind am chinesischen Markt nicht vertreten. Anstatt der in Deutschland bekannten Suchmaschine Google, werden in China beispielsweise Baidu, Quihoo und e-woow genutzt. Und nicht amazon oder zalando dominieren den E-Commerce-Markt, sondern Alibaba, Tmall und Jingong Mall. Auch die in Deutschland üblichen Social Media Dienste sind in China nicht präsent. Dort wird beispielsweise der Mikroblogging-Dienst Weibo genutzt und nicht Twitter. Darum muss sich ein deutsches Unternehmen, welches seine Produkte am chinesischen Markt vertreiben möchte, an die Gegebenheiten des chinesischen Marktes anpassen. Dazu gehören eine chinesische Seite und die Auffindbarkeit in den relevanten Online-Kanälen.

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